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Autoren bei printul


Basieux, Pierre

geboren am 24.1.1944 in Wien, belgische Nationalität.
Dr.phil.nat., Dissertation aus Operations Research (speziell Spieltheorie und Optimierung).
Problemanalytiker und Unternehmensforscher mit Schwerpunkt auf dem Gebiet der Risikoanalyse.

In den Jahren 1977 bis 1990 in leitenden Management-Funktionen tätig. Unter anderen bei CIBA-GEIGY, Basel (CH) als Konzeptor und Projektleiter im Bereich "Control & Management Services" sowie beim schweizerischen Uhrenkonzern (SMH-Gruppe, Biel) als Vorstand Logistik und PPS der ETA-Produktion.

Seit 1990 Unternehmensberater. Spricht fließend Englisch und Französisch.

Sein Hobby: praxisnahe Forschungen auf den Gebieten Casinospiele, Sportwetten, Börsenspekulationen und andere risikobehaftete Unternehmensentscheidungen.

www.basieux.de

Weitere Veröffentlichungen von Pierre Basieux (alle in der rororo-Science-Reihe):

  • Die Welt als Roulette: Denken in Erwartungen
  • Abenteuer Mathematik: Brücken zwischen Wirklichkeit und Fiktion, 2.Auflage
  • Die Top Ten der schönsten mathematischen Sätze, 3. Auflage
  • Die Architektur der Mathematik: Denken in Strukturen.


 




Cordonnier, Charles (Pseudonym)

1943 Abitur, Studium der Mathematik; Dr. rer. nat. (magna cum laude). Studium der Betriebswirtschaftslehre. Mehrjährige Tätigkeit als leitender Angestellter in renommierten Großunternehmen. Vereidigter und qualifizierter Sachverständiger. In den siebziger Jahren selbständiger Unternehmensberater mit Schwerpunkt auf dem Gebiet der mehrstufigen Entscheidungsprozesse bei unsicheren Erwartungen. Sein Hobby, das mit seinem Arbeitsgebiet unmittelbar in Zusammenhang steht: BLACK JACK.

Cordonnier war immer ein anregender Gesprächspartner. Im Uhlig-Buch "Immer zahlungsfähig" wurde seine etwas andere Definition des "unternehmerischen Risikos" ausführlich zitiert. Sein Black-Jack-Buch gilt inzwischen als Kultbuch.

Er wurde letztes Jahr von einer langen schweren Krankeit erlöst. Viele neue Ideen konnten deshalb nicht mehr ausreifen und veröffentlicht werden.


 




Ferraris, Luigi Vittorio Graf

italienischer Diplomat, Staats- und Rechtswissenschaftler; Prof. Dr. jur.

Luigi Vittorio Graf Ferraris wurde am 20.3.1928 in Rom geboren, wuchs in Turin und in den Marken auf. F. entstammt einer politisch engagierten Familie. Sein Großvater väterlicherseits, Luigi F., war Minister und Senator, sein Großvater mütterlicherseits, Giancarlo Croce, ein Vier-Sterne-General. Sein Großonkel Galileo F. machte sich als Wissenschaftler einen Namen, ein weiterer Großonkel, Luciano Pigorini, als Senator und Archäologe.

F. promovierte 1949 zum Dr.jur. Anschließend absolvierte er 1950 einen Lehrgang an der Universität Heidelberg und erwarb 1951 ein Diplom für Völkerrecht an der entsprechenden Akademie in Den Haag. Es folgte ein Lehrgang in Oxford.

1952 trat F. in den diplomatischen Dienst ein. Es folgten zahlreiche Stationen weltweit. Anfang 1980 wurde F. für acht Jahre Botschafter seines Landes in Bonn. Nach der Wende engagierte er sich vor allem beim wissenschaftlichen Neuaufbau in den neuen Bundesländern und betätigt sich weiterhin vor allem publizistisch. Er spricht excellent deutsch.

F. ist u.a. Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik und des Großkreuzes der Bundesrepublik. Deutschland.


 



 
Feyerabend, Joachim

Jahrgang 1940, Geburtsort Berlin, ist unmittelbar nach dem Abitur in den Journalismus eingedrungen. Sein Berufsweg führte ihn über Handelsblatt, SPIEGEL, Welt, Wirtschaftswoche auch zu internationalen Blättern wie Weltwoche, Financial Times oder Dagens Nyheter.

Lebenswege interessanter Persönlichkeiten sind seit Jahren ein besonderes Steckenpferd des neugierigen Autors. Sein Berufsweg führte ihn von Afrika bis in die USA, von der Karibik bis nach Irland. Er lernte Prinz Arim Aga Khan, den Brauer Guiness und selbst den legendären König Idris aus Tripolis kennen.

F verfasste mehrere Bücher:

"Die leisen Milliarden. Das Imperium des Friedrich Karl Flick"

"Der Industrielle", ein Buch über den einstigen Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch

"Fluchtburgen des Geldes. Wo die Reichen sich verstecken."


Im Jahr 2001 erschien im Piper-Verlag sein neuestes Werk:

"Das Jahrtausend der Orkane."

Feyerabend lebt heute auf den Phillipinen.


 



 

Fratzer, Uwe

Dr. med., wurde am 24.12.1942 als dritter Sohn eines Staatsanwalts in Nastätten im Taunus geboren. Biologie, Physik und Chemie waren schon in der Schule seine Lieblingsfächer.

Das Medizinstudium absolvierte F. an der Uni Heidelberg, seine klinische Ausbildung am Klinikum Mannheim der Uni Heidelberg, wo er auch zum Dr. med. promovierte.

Es folgte eine mehrjährige Klinik-Ausbildung u.a. in Orsoy, Bad-Hersfeld und Moers in innerer Medizin und Arbeitsmedizin mit Schwerpunkt "Stoffwechselkrankheiten".

Zahlreiche medizinische Fachaufsätze sind Belege für die hohe Reputation, die der spätere Spezialist für MS (Multiple Sklerose) vor allem im Ausland erfuhr. Im Inland dagegen wurde er vor allem von "Kollegen" massiv bekämpft.

Seine MS-Fachambulanz in Kirchheimbolanden war stets auf Monate hin ausgebucht. Ein 45-Minuten Portrait im TV-Sender Vox machte ihn und seine nachweisbaren Behandlungserfolge auch bundesweit bekannt.

Das Buch "Schach der MS" wurde ein großer Erfolg. Die geplante dritte, komplett überarbeitete und erweiterte Auflage, konnte wegen seines Todes nicht mehr erscheinen. Noch heute, bald zehn Jahre danach, gehen beim Verlag immer wieder Anfragen nach Restexemplaren ein. Die Hoffnung stirbt nie.

Bisher konnte kein anderer Arzt die Lücke schließen, die Uwe Fratzer bei den Betroffenen hinterlässt.


 




Le Gloannec, Anne-Marie

französische Politologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Pariser Zentrums für internationale Studien und Forschungen, Lehrbeauftragte am Institut d'études politiques der Fondation für Fragen der zeitgenössischen deutschen Politik.

Sie arbeitete in Deutschland als Gast am Forschungsinstitut der Stiftung Wissenschaft und Politik in Ebenhausen. G. lebte lange in Ost-Berlin und lernte dort die damalige Dissidenten-Szene (u. a. Bärbel Bohley) intensiv kennen.

Die Autorin promovierte über die deutsch-rumänischen Beziehungen. 1988/89 hat sie als Research Fellow beim Massachusetts Institute for Technology und als Adjunct Research Fellow beim Center for Science and International Affairs der Harvard-University, Cambridge gearbeitet.

Weitere Veröffentlichungen: "Un mur à Berlin", 1985, eine kleine Nachkriegsgeschichte der einstigen Reichshauptstadt.

G. spricht fließend Deutsch, Englisch und Rumänisch. Im Gegensatz zu Ferraris hat sie Deutschland und die Deutschen anfangs gar nicht gemocht. Vor allem wegen der Lebensweise ("zu viele Spießer !") Doch speziell Berlin (damals noch die beiden, völlig unterschiedlichen, Stadthälften) und seine Bewohner haben sie sehr beeindruckt.


 



 
Haefs, Hanswilhelm

Publizist, u.a. 1985-1990 Herausgeber des "Fischer Weltalmanach", übersetzte u.a. Werke von Bierce, Chesterton, Huysmans, Maupassant, Nabokow und Norfolk.


 



 
Hoffmann, Heinz

Prof. Dr., kommt aus der Technik der amerikanischen Verteidigungs- und Raumfahrtindustrie. H. war u.a. mitverantwortlich für die Konstruktion des Analog-Rechenzentrums REAC 500 bei der Entwicklung der Mondfähre des Apollo-Programms. Daneben war er an Entwicklung und Konstruktion von Sternen- und Satelliten-Ortungsgeräten sowie Radar-Steuerungsystemen für Interkontinental-Raketen beteiligt.

Als Industrieberater war H. in den letzten Jahrzehnten auch viel in Europa tätig (u.a. für die BASF). Er war einer der ersten, der die Wertanalyse in deutschen Unternehmen einführte. Viele Manager in Deutschland erinnern sich auch an seine Seminare zu den betriebswirtschaftlichen Klassikern Kreativität, Kostensenkung und Management-Techniken.

Der Erziehungswissenschaftler gilt weltweit als anerkannter Experte für industrielle Kreativität und Wertanalyse. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. In den letzten Jahren war er auch in China tätig.

Dr. Heinz Hoffmann verstarb vor wenigen Jahren an einer schweren Krankheit.

Weitere lieferbare Bücher des Autors:

Wertanalyse,....


 



 
Jahn, Alfred

Dr. med., Chefarzt Kinderchirurgie, geboren 1937, floh nach dem Studium in Mecklenburg und Ost-Berlin 1963 in den Westen. Es folgten drei Jahre wissenschaftlicher Arbeit und danach die Ausbildung zum Chirurgen.

Während des Vietnam-Krieges arbeitete J. mehr als zwei Jahre auf dem Hospitalschiff Helgoland und in mehreren Provinz-Krankenhäusern dieses von Krieg und Elend gezeichneten Landes. Er half bei der Organisation einer "Kinder-Luftbrücke für Afghanistan" und unterstützt bedürftige Familien in Elendsgebieten dieser Welt mit Medikamenten und anderen lebensnotwendigen Dingen.

1984 bewegendes TV-Portrait im ZDF.

Lizenzausgabe seines Buches in Australien.


 



 
Mayer, Renate (alias Renate Zaky)

war eine ungewöhnliche Frau: geboren in Nizza, aufgewachsen in München-Giesing, Studium in Prag, Reisen quer über den Kontinent. Eine besondere Beziehung hatte sie zu Ägypten. Sie heiratete dort auch Dr.med Mohamed Zaky, den sie in London kennengelernt hatte, und der an einer süddeutschen Klinik arbeitet.

Die Realsschullehrerin interessierte sich aber mehr für Funkreportagen und gute Unterhaltung.

M. verfasste 16 vorwiegend bayerisch-heitere Bücher, die zum Teil von Trude Richter unnachahmlich illustriert wurden. Im Humboldt-Verlag veröffentlichte sie ihren Seller: "So schreibt man Liebesbriefe."

Ihr plötzlicher Tod hat ihre Freunde schwer getroffen.

Restexemplare folgender Bücher, die sie bei printul veröffentlichte, sind noch direkt über den Verlag zu beziehen (je Buch 5,- EURO):

"I hob Di gern. Gedanken, Gefühle, Gedichte." Illustriert von Trude Richter.

"A boarisch Madl auf die Pyramidn"

"Mei, hätt' der Kini g'lacht. Ludwig II. besucht das Bayern von heute."

Ihr größter Verkaufshit war "Boarisch g'lacht". Das Buch ist inzwischen restlos vergriffen.

Unter dem gleichen Titel ist jedoch im Rosenheimer Verlag noch ein Buch von Renate Mayer-Zaky lieferbar.


 



 
Pfaff, Wolfgang,

1919 in München geboren, Klosterschüler, wurde gleich nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Berlin Soldat und war im Krieg Offizier der Luftwaffe. Nach Rückkehr 1945 baute er sich als Handelsvertreter bekannter Unternehmen eine sichere Existenz auf.

1984 Aufnahme des Studiums der Alten Geschichte und Philosophie an der Uni München.

Der Autor der "Garanten der Zukunft" hat noch mehrere kleinere Werke veröffentlicht. Durchweg Sachen zum Schmunzeln und Nachdenken für "eine kleine aber feine Leserschaft" , so der Verfasser der feinen Satire über sein Lieblingspublikum.


 




Michael Rüsenberg,

geb. 1956, hat 1982 sein Studium der Physik abgeschlossen und vier Jahre später promoviert. Seitdem ist er beruflich in der EDV tätig.

Nachdem er gemeinsam mit einem ehemaligen Kommilitonen - speziell das Casinospiel Blackjack als faszinierendes Spiel mit Chancen zu dauerhaftem Gewinn erkannt hatte, formierte sich Anfang der 80er Jahre ein spiel- und finanzstarkes Team, das nach ausgiebiger theoretischer Vorbereitung spannende und erfolgreiche Jahre erlebte.

Inzwischen fand der Autor Zeit und Muße, seine Erfahrungen in Buchform preiszugeben. 






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