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Uhlig, Stefan: Immer zahlungsfähig - Nachhaltig erfolgreicher wirtschaften durch höhere Wertschöpfung und konsequentes Liquiditätsmanagement.


Uhlig, Stefan: Immer zahlungsfähig.
Nachhaltig erfolgreicher wirtschaften durch höhere Wertschöpfung und konsequentes Liquiditätsmanagement.
2. komplett überarbeitete und erweiterte Auflage
ISBN 3-925575-32-4; gebunden; 14,00 Euro
Der Link zum Buch bei Amazon.de



Inhaltsverzeichnis der 2.Auflage

Vorwort zur zweiten Auflage
Vorwort zur ersten Auflage
Einführung: einige Anmerkungen zur Arbeitsweise
mit diesem Buch

1. Unternehmensführung unter veränderten Rahmenbedingungen
Globalisierung ohne Ende. Das Tempo wird
noch höher.
Neue Gesetze mit weitreichenden Folgen
Kennen Sie Ihre kaufmännische Sorgfaltspflicht ?
Ein etwas anderer Aufschwung steht uns bevor
Nachhaltigkeit. Ein alter Begriff wird wieder aktuell
Deshalb: Von Anfang an mit Gewinn arbeiten
Schaubilder zu Kernaussagen des ersten Kapitels

2. Wertschöpfung und Cashflow
Nutzen Sie Ihre bereits vorhandene Buchhaltung
Der Blick auf das Wesentliche wird frei
Nur das ausgeben, was Ihnen auch gehört !
Warum Wertschöpfung viel wichtiger als Umsatz ist
Von der Wertschöpfung zu EBITDA und Cash
Sprudelndes Wasser lockt Begehrlichkeiten
Banker oder Geldverleiher ? Der Unterschied
Was hat Abschreibung mit Liquidität zu tun ?

3. Richtige Beurteilung des IST-Zustands meines Betriebs
Die besten Geschichten schreibt das wahre Leben
Worauf gucken Ihre Kapitalgeber ? Was lesen sie
aus Ihren Zahlen ?
Wie gut sind Ihre Kostenstrukturen ?
Alles eine Frage der Quote bzw. Note
Kann ich weitere Schulden überhaupt noch verkraften ?
Immer nur für die Bank arbeiten ?
Umsteuern heißt die Devise: aber nicht erst in der Krise
Wann gelingt ein wirklicher Turnaround ?
Schaubilder zu Kernaussagen des dritten Kapitels

4. „Runter mit den Kosten!“ – Ist das alles ?
Mitarbeiter strategisch einbinden
Verschwendung und Blindleistung reduzieren
Konkrete Ziele vereinbaren
Ziele kontrollieren und ständig anpassen
Richtige Ziele senken Kosten ganz von allein
Auf den Auftakt kommt es an
Kennen Sie Ihre Stärken und Schwächen ?
Kalkulieren nach den Erfordernissen des Marktes
Service und Kundenorientierung betonen
Ihre Produkte sollten neu und attraktiv sein
Checkliste Kreativitätstest

5. Richtige Beurteilung der Liquiditätslage
Viele Zuflüsse lassen den Cashflow anschwellen
Wohin fließt das viele Geld ?
Das unternehmerische Risiko
Was lehrt uns der Fall X ?
Die Spielregeln sind knallhart
Apropos Insolvenz: Wann knallt’s wirklich ?
Was würde denn passieren, wenn ...
Immer im Fluß heißt: dynamisch statt statisch
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Versickert mein Fluss bereits im Lager ?
Die gute alte Bilanz – wozu eigentlich noch ?
Ihr Schicksal entscheidet sich morgen, nicht gestern
Viel Wirrwarr um „Basel II“ und „Rating“
Was ändert sich denn nun konkret ?
Zunächst überraschende Umfrage-Ergebnisse
Basel II definitiv kein Grund für Panik
Wichtige Antworten zu Fragen aus diesem Kapitel

6. Das Herzstück des Ganzen:
Ihr persönliches Liquiditätsmanagement
Liquidität pur heißt jederzeit zahlen können
Kennen Sie Ihre „Nebenkosten des Geldverkehrs“ ?
Der Kontokorrent als teurer Airbag
Vorsicht beim Vergleich BWA und Liquiditätsfluss
Ihre wichtigsten Zahlen: OP Debitoren – OP Kreditoren
Liquidität und Rentabilität: mal eher das, mal dieses
Vielfältige Instrumente rechtzeitig einsetzen
Bausteine Ihres Debitoren-Managements
Finanzierung und Liquidität: Der feine Unterschied
Wann kommt das Geld ? Vom Plan zur Realität
Nicht alle neuen Management-Methoden sind gut
Was Sie gut planen können – und was nicht
Drohende Deckungslücken professionell angehen
Eine schwere Entscheidung
Das einzig Wahre an der Ware ist immer noch das Bare
Das vernetzte Liquiditäts- und Ertrags-Controlling

7. Die Erfolgspotentiale meines Unternehmens nutzen
Regel Nr. 1: Wertschöpfung statt Umsatz
Controlling heute: Darauf kommt es an!
Strategie – Was ist das ?
Unternehmenssteuerung im Spannungsfeld
Drei Instrumente erfolgreicher Unternehmensführung
Fünf Schritte auf dem Weg zum Gipfel
Kostenführer: Wer ist das ?
Neue Kalkulationsbasis: Am Markt orientieren
Qualität: Was ist das ?
Kundenorientierung: Eine Sekunde kann entscheiden
Diskrepanz zwischen Angebot und Kunden-Erwartung
Die Zukunft gehört dem agilen Unternehmen
Das A und O in der Krise: Immer zahlungsfähig
Unternehmer und Ethik: Das Schlusswort

Sofortprogramm zur nachhaltigen Ergebnisverbesserung
Noch einige Fragen und Antworten
Literaturhinweise und Sachregister
Vorwort zur zweiten Auflage

Seit Erscheinen der ersten Auflage dieses Buches sind vier Jahre vergangen. Geändert hat sich seitdem wenig. An dem alten Vorwort habe ich nichts zu korrigieren. Zwar rechnen und bezahlen wir inzwischen alle in ¤ (viele denken immer noch in guter alter DM), doch die kritische Lage des Mittelstandes hat sich eher noch zugespitzt. Nicht wegen Basel II - das Thema wurde zwischenzeitlich allzu hysterisch behandelt und stellt sich schlussendlich als weit harmloser heraus -, sondern weil immer offensichtlicher wird, dass der Mittelstand hierzulande keine Lobby hat. Seine Interessen werden vorwiegend in Sonntagsreden vertreten, in der Praxis hat der Verband der Fahrradfahrer bei den Politikern mehr Einfluss.

Die Pleitewelle verharrt 2004 auf hohem Niveau, unser Mittelstand stirbt leise vor sich hin. Die Bundesbank macht sich darüber in ihrem Monatsbericht von Oktober 2003 große Sorgen. Sie mahnt echte Reformen und Maßnahmen an, die diese Entwicklung nachhaltig verändern können. Doch sind solche Anfang 2004 nicht in Sicht, trotz „Agenda 2010“-ff. und ähnlicher Versuche. Eine ausreichende und marktgerechte Finanzierung bleibt das alles überragende Thema unserer mittelständischen Betriebe. Weit mehr als zwei Drittel ihrer Finanzierung erfolgt nach wie vor durch Fremdkapital, in der Regel durch Bankkredite. Je kleiner das Unternehmen ist, desto stärker ist diese Abhängigkeit. So schnell wird sich daran auch nichts ändern. Die viel zu geringe Eigenkapitalbasis ist bekannt, sie kann auch nicht in wenigen Jahren, noch dazu in konjunkturell schwachen Zeiten, entscheidend verbessert werden. Der vielfach angepriesene Hoffnungsträger „Mezzanine-Finanzierung“ (zwischen Eigen- und Fremdkapital) mit deutlich zweistelligen Zinssätzen geht an den realen Bedürfnissen unserer Betriebe vorbei. Die Börse als Finanzierungsalternative für den Mittelstand kann man ganz vergessen, letztes Jahr wählte nicht einmal ein einziges Unternehmen diesen Weg…

Doch wo viel Dunkelheit ist, leuchtet irgendwo ein Licht. So oder ähnlich lautet ein Sprichwort. Auch hierzulande werden sich immer mehr Menschen selbständig machen (müssen), ein Unternehmen gründen oder sich sonst irgendwie als Selbständiger durchschlagen. Viele werden auch Erfolg damit haben, weil sie tüchtig sind und gute Ideen haben. Ihnen allen will dieses Buch konkret helfen, von Anfang an die Finanzierungs- und Liquiditätsprobleme besser in den Griff zu bekommen. Gegenüber der ersten Auflage wurden einige Verbesserungen und Erweiterungen vorgenommen. Anregungen zur dritten Auflage werden gerne entgegengenommen.

Gartenberg an der Isar, Anfang 2004
Stefan Uhlig




Register

Abschreibung 44, 49ff, 58ff, 66ff, 77, 80f, 90, 120, 157
AG (s.a. Kapitalgesellschaft) 24
Agilität 233, 245
Aktien 10, 258
Ampel 18, 88f
Analyse 25, 94f, 115, 147, 157, 239
Angebotspreis 119, 241
Anlagenverkäufe 127, 212
Anleihen 254f
Anzahlung 113, 154, 212
Arbeitsmarkt 22, 30
Arbeitsplätze 12, 83, 133
Auftakt 116f
Ausgabenplanung 139, 200
Auskunfteien (s.a. Creditre-form) 188, 190, 214
Außendienst 85, 187, 214, 256
Außenfinanzierung 127, 193
Außenstände (s.a. Debitoren) 126, 170, 184, 192, 194, 214, 255f
Außerordentliche Erträge/ Aufwendungen 50, 60ff, 79, 115, 178, 182, 193
Außerordentliche Kapitalzu-fuhr 205, 213
BaFin 259f
Bank 8, 12f, 24, 26, 37, 41, 54, 60, 62ff, 65ff, 71ff, 77ff, 82, 88ff, 92f, 113f, 120, 127, 131, 135, 140ff, 148f, 152, 156ff, 161ff, 167f, 172ff, 177ff, 188, 192ff, 204, 213ff, 248ff
Banken, öffentliche 252ff
Bankbürgschaft 73
Bankgarantie 189
Bankenumfrage zu Basel II 162ff
Basel II 8, 16, 26, 64f, 74, 88, 96, 160ff, 166ff, 249, 252ff, 260
Baubranche 217, 221, 256
Bestandsveränderung 51, 80f, 183
Betriebs- und Geschäftsaus-stattung 93
Betriebsaufgabe 145
Betriebsergebnis 49, 60
Betriebskosten 50f, 60, 72, 79, 81ff, 88ff, 105ff, 113, 120, 152, 182, 200, 248
Bierdeckel 18
Bilanz 26, 28, 50, 67, 71, 74ff, 86, 88, 90, 103, 105, 113, 124, 134, 138, 143, 154, 156ff, 164f, 171, 174ff, 182, 188, 199, 201, 215, 220, 248, 250f, 259
Bilanzschema 156
Bonität 65, 74, 86, 88, 140, 167, 170, 178, 188, 204, 214, 254f, 259, 261
Börse 8ff, 12, 90, 135, 158, 194, 251
Bruttowertschöpfung 12
Buchhaltung (s.a. Finanzbuch-haltung) 16f, 45f, 58, 62, 66, 115, 134, 157, 176, 180, 187, 200f, 214, 220, 258
Bundesaufsichtsamt (Banken) 259
Bundesbank 8, 64, 161, 167, 260
Bundeskanzler 83, 256
Bürgschaften 73, 189, 217
Business Angel 9f
Business-Plan 164, 192
BWA (Betriebsw. Auswertung) 17, 28, 45ff, 60, 66f, 71, 79, 81, 115, 124, 165f, 170, 176, 179ff, 199f
Cashflow 44, 58, 60ff, 124ff, 128, 131, 159, 158, 188, 193, 220, 262
Cash-Management 141
Controlling 16, 31, 46, 55, 106f, 117, 168, 176, 188, 193, 219ff, 235, 248
Creditreform 12, 187f, 216
Darlehen 54, 60, 66ff, 90, 94, 114, 120, 127, 142, 146, 178, 193, 200, 212f, 248, 250ff
Debitoren 26, 131, 142, 164f, 183, 174, 179ff, 188ff, 200f, 219
Debitorenausfall 26, 188, 216f
Debitoren-Management 182ff, 188ff, 194, 201
Debitorenumschlag 184, 187
Deckungsbeitrag 53, 119, 135, 241
Deckungsbeitragsrechnung 119, 241
Drohende Zahlungsunfähigkeit 38, 124, 137, 169, 212
EBIT 44, 58f
EBITDA 44, 51, 58ff, 79f, 82, 88, 91f, 97, 105, 113, 248, 259, 262
Eigenkapital (-quote) 8, 26, 127, 131, 156f, 161, 166ff, 252f, 260
Eigenkapital ersetzende Dar-lehen 93
Erbschaftssteuer 213
Erfahrung 29, 33, 89, 112, 140, 162, 182, 256, 259
Erfolg 3, 9, 13f, 17, 20, 23, 25, 28f, 31, 33, 43, 55, 57, 59, 83ff, 94ff, 104f, 114, 116ff, 122, 154, 164, 168, 177, 190, 198, 219, 233ff, 238, 257, 262
Erfolgspotentiale 233ff
Erfolgsrechnung, kurzfristige 44ff, 49ff
Erhaltungsinvestitionen 73
Eröffnungsbilanzwerte, (i.d.SuSa), 101
Ersatzinvestitionen 74, 93f
Ertragskraft 59, 77, 79, 91, 134, 168
Ertragsplan 219ff
Erwartungen (d. Kunden) 104, 242, 244
Ethik 141, 247
EURO 22, 30
Existenzgründer 11, 90, 134,
Externe Kosten 82
Factoring 36, 190, 192, 255f
Fahrlässigkeit 40
Fehlbetrag, s. a. Kurzfristi-ger Status 142ff, 154, 169, 176, 190, 262
Finanzamt 41, 61ff, 158, 178ff, 200, 212, 215
Finanzbuchhaltung (s. Buch-haltung)
Finanzierung 8ff, 12f, 21, 30, 44, 61f, 72, 90, 93, 114, 126f, 145, 155, 160, 162, 167, 192ff, 219, 221, 224, 252f, 262
Firmenkunde (b. Bank) 13, 64f, 88, 159, 162, 168, 251ff
Flexibilität 111, 155, 245, 255, 261
Fördermittel, öffentliche 9, 11
Forderungen (s.a. Debitoren) 127, 139ff, 146ff, 154, 156, 170, 174, 182f, 188, 194, 255
Forderungsausfall (s. Debito-renausfall) 216f
Fortführungsprognose (s.a. Going-Concern) 145, 150, 199
Free Cashflow 60, 193, 262
Fremdfinanzierung 126f
Fremdverschuldung 92
Fremdleistungen (s.a. Subun-ternehmer) 52f, 60, 80, 181
Freunde (als Kapitalgeber) 127, 131, 135
Frühwarnsystem 24f
Führungsqualitäten (s.a. Unternehmensführung) 116
Gefahren, rechtliche 26, 28, 30, 38, 129, 172, 213, 219f
Gemeinwohl 258
Gerichtsvollzieher 138
Gerüchte 215
Geschäftsbericht 24, 59, 188,
Gesellschafterdarlehen 91ff, 193
Gesetze 24ff, 138, 169, 257,
Gewinn 14, 17, 20, 26, 29, 32, 35, 43, 52ff, 58f, 62f, 69ff, 77, 80f, 83, 90, 95f, 105, 119ff, 143ff, 156f, 185, 190, 193, 217, 220f, 233, 258, 262
Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) 26, 77, 179, 193, 220
Gläubiger 24, 26, 39, 129, 137f, 142ff, 149, 170, 175f
Globalisierung 16, 20, 22, 160
GmbH (-Gesetz) 20, 24, 27, 40, 54, 73, 77, 90, 98ff, 129, 138, 169f, 215, 220, 252
GoB, Grundsätze 201
Going-Concern-Prämisse 145, 150, 199
Grenzkostenrechnung 119, 214
Hammelsprung ( s.a. Kurzfris-tiger Status) 141f, 156
Hausbank 54, 74, 90, 127, 149, 160, 254
HGB 20, 27, 220
Hotline 19, 262
IAS 220
Illiquidität 144ff, 173, 218
Imparitätsprinzip 201, 212
Informations-Instrumentarium 28, 40f, 187
Innenfinanzierung 61, 124, 127
Insolvenz 13, 20, 26ff, 89, 109, 129, 137f, 143ff, 170ff, 183, 187ff, 199, 212, 254, 257
Insolvenzordnung (InsO)20, 27, 137, 169, 171
Institut für Mittelstandsfor-schung 10
Intensivbetreuung 87
Interne Kosten 82
Internet 11, 106, 188
Investitionen 12, 21ff, 29, 59, 61, 66f, 69, 71f, 93, 97, 119, 129, 131, 146, 162, 165, 181, 192f, 200, 215, 253
Jahresabschluss (s. Bilanz)
Kalkulation 31, 106, 119f, 134, 137, 147, 150, 214, 217, 241
Kapitaldienst 52, 54, 64ff, 70, 72, 79, 91f, 93, 250, 261
Kapitalflussrechnung 66, 128ff, 186, 238
Kapitalgeber 14, 32, 77, 88, 92, 94, 96, 113158f, 165, 168, 237, 248, 258f
Kapitalgesellschaft 24ff, 137, 156, 170
Kapitalmarkt 9, 65
Kaufmännische Vorsicht 39, 126, 141, 145, 148, 201, 204, 212, 217
Kennzahlen 55, 59, 155, 158, 184, 198, 262
KfW 253
KMU 11, 30, 65, 253, 258, 261
Know How (s.a. Wissen) 105
Kompetenz 123, 175, 245
Konsolidierung 95
Kontenblätter 46
Kontokorrent 113f, 127, 142, 146ff, 152, 158, 174, 177, 179ff, 204, 212, 215, 251f
KonTraG 20, 24f
Konzept 92, 123, 164f, 177, 192, 219, 239, 251
Kooperation 108
Kosten- und Ertragsrechnung 54, 135
Kosten 17, 23ff, 28, 45, 49f, 52ff, 58, 60ff, 79, 81ff, 88ff, 93, 104ff, 110ff, 113ff, 119f, 122, 125, 136, 145, 152, 173, 178, 182, 189, 192, 199f, 213f, 219ff, 223, 248, 255f, 261
Kostenführer 96, 240, 245
Kostenmanagement 115, 248
Kostenstellenrechnung 115
Kosten- und Ertragsstruktur (s.a. Quoten) 32, 74, 79, 81, 85, 90f, 94f, 102, 110, 119, 134f, 220, 238
Krankenkassen 41, 144, 215
Kreativität (Techniken) 18, 56f, 104, 108, 122f, 197, 220
Kredit 8, 13, 26, 32, 64f, 71, 74, 82, 91ff, 113f, 139f, 159ff, 166ff, 172, 174, 188, 191, 215, 250ff, 259ff
Kreditkündigung 250f
Kreditoren 142, 172, 179ff, 190, 219
Kreditorenquote 183, 186
Kreditorenumschlag 184
Kreditvergabepraxis (d. Ban-ken) 64, 260
Kreditversicherung 189
Kreditwesengesetz (KWG) 158, 248, 259
Kriegskasse 184
Krise, des Unternehmens 4, 14ff, 20, 23f, 28, 32, 35ff, 42, 82, 93f, 139, 143ff, 168, 170, 175ff, 185, 214f, 246, 254
Krisenmanagement 139, 143, 145, 165f, 185, 214f, 246
Krisensignale (aus Sicht Ihrer Bank) 37
Krisenszenarien 150
Kunde (Orientierung am K) 23f, 52, 56f, 64f, 74, 96, 104f, 108, 112, 115, 118, 121ff, 139ff, 144ff, 148f, 155, 165ff, 178, 182ff, 188ff, 198, 201, 204, 214ff, 233, 237, 242ff, 248, 252, 255ff, 261
Kündigung zur Unzeit (Kredit-) 251
Kurzfristige Erfolgsrechnung, s.a. BWA 44ff, 49ff
Kurzfristiger Status 141ff, 150ff, 176 218, 221
KWG 158, 248, 259
Lagebericht 24
Lager 109, 126, 129, 154f, 174, 261
Langfristige Finanzierung 8, 167, 192
Lastschriftverfahren (Bank-einzug) 189, 255f
Leasing 83, 120, 125, 127, 189, 200
Lebensversicherung 127, 219
Lieferanten 52f, 114, 120, 125ff, 132, 144, 150ff, 172, 182ff, 190f, 200, 204, 212ff, 237, 255ff, 261
Lieferantenkredit 191
Liquidation 87f
Liquidität 9, 13ff, 28, 53, 58ff, 66ff, 124, 135ff, 139ff, 143ff, 149ff, 155ff, 160, 166, 172ff, 175ff, 178ff, 185f, 190ff, 214ff, 220, 233, 246, 258, 260f
Liquiditätsfluss, s. a. Kapi-talfluss 124, 179f
Liquiditätsgrade 174, 262
Liquiditätskrise 13, 139, 214f
Liquiditätsmanagement 26ff, 138ff, 156, 172ff, 192ff, 214ff, 218f, 221ff, 248, 255, 257, 260
Liquiditätsmanager 194ff
Liquiditätsplan 26f, 148ff, 164f, 170, 172, 176ff, 181, 193, 197ff, 205, 212f, 216ff, 220ff
Liquiditätsstatus, einzelner Aufträge 232
Löhne (s.a. Personalkosten) 104, 107, 109f, 117, 125, 144, 156, 200, 215
Lohnsteuer 178
Lohnstückkosten 112
Lotto-Zahlen 84
MaK 64f, 74, 260
Manövriermasse, liquide (s.a. Free Cashflow) 61
Marktwirtschaft 22, 30, 32, 249
Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) 52, 124f, 178, 180, 183, 200, 212, 215
Mezzanine-Finanzierung 8, 252
Misserfolg 20
Mitarbeiter 11f, 18, 25, 57f, 60, 63, 96, 104ff, 109ff, 112ff, 116, 118, 122f, 160, 172, 188, 215, 220, 233, 236f, 243, 245, 250, 254f
Mittelstand (s.a. KMU) 8ff, 12f, 25ff, 31, 118, 159ff, 166f, 172, 187, 252ff, 259
Nachhaltigkeit 20, 31f, 43, 117
Nachkalkulation (s. a. Kalku-lation) 217, 238
Nebenkosten des Geldverkehrs 146, 176
Nettoumlaufvermögen 154ff
Neutraler Aufwand 49, 82
Offene Posten (s.a. Debito-ren, s.a. Kreditoren) 179
Öffentlichkeit 237
Öffentliche Aufträge 174,256f
Operativer Mehrjahresver-gleich 98, 101
Operatives Geschäft 50f, 59f, 69, 79, 98, 101, 115, 125, 143, 178, 181f, 187f, 192ff, 212
Outsourcing 260f
Personalkosten (s.a. Löhne) 45, 49ff, 55, 60, 77, 79f, 82, 88f, 96, 105, 107, 110, 120, 221
Plan, Planung (allgemein) 107, 131, 134, 159, 178, 192, 196ff, 199ff, 219f, 248
Planverbrobung 221
Planwirtschaft 22
Pool (Banken) 254
Prämienlohn 110ff
Privateinlage 24, 128f
Privatentnahme 126ff, 146
Privatkunde (b. Banken) 167
Privatvermögen 24
Produktivität 22, 34, 55, 112, 117
Prognose 149, 199f, 248
Prolongationsverfahren 87
Qualität 111f, 233, 242, 261
Quote 13, 18, 55, 72, 82ff, 85, 88f, 94ff, 99, 105ff, 113ff, 125, 134f, 182, 220f
Rahmenbedingungen, politische 20ff, 30ff, 160, 174, 237, 252
Raiffeisenbanken (VR-Banken) 13, 162, 258
Rating (s.a. Basel II) 13, 16, 86ff, 96, 113, 160ff, 166ff, 248f, 259ff
Rechnung 26, 114, 124f, 145, 152, 179ff, 183, 187, 189, 175, 190f, 212, 214, 217, 255f
Rechnungswesen 27, 140, 180ff, 190, 260f
Rechtsanwalt 176, 255f
Rechtsprechung 26, 39f, 169f, 175, 259
Reklamationen 122, 256
Rendite 12, 16, 217, 259
Rentabilität 165, 178, 185, 190ff, 214
Reingewinn 53
Risiko 24ff, 65, 91f, 95, 129, 131, 136, 150, 159, 161, 175, 182, 188f, 193, 248, 252f, 255, 260
Risikomanagement-System 24f, 213
Risikovorsorge 188
Roh-, Hilfs- und Betriesbsstoffe (RHB) 149, 154
Rohertrag 45, 49ff, 52f, 58, 60, 79, 88f, 125, 186, 248
Rohgewinn 53
Rücksichtnahme 108
Rückstellungen 58, 156
Sale and lease back 215
Sanierung 40, 50, 87f, 95, 145, 170, 176
Schadensersatz 24
Schuldner (s.a. Debitoren) 27, 140, 142ff, 168, 171, 189f
Schuldrecht 189, 257
Schwarze Männer 138
Selbstfinanzierung 126
Selbstprüfung 28, 40
Seminare, zum Buch 231
Service 74, 112, 121f, 155, 245, 261
Shareholder(-Value) 62, 116, 258
Sicherheiten (für Kredite) 62, 64, 74, 80, 131, 167f, 188, 254, 261,
Signale, aus Sicht Ihrer Bank 37
Signale, weltwirtschaftliche 21
Signale, Zahlungsschwierig-keiten Ihrer Kunden 140, 216
Skonto 141, 185, 189, 191, 256
Sondertilgung 147
Sorgfaltspflicht (s.a. Kauf-männische Vorsicht) 39, 175
Sozialabgaben 200
Sozialprodukt 21, 34, 57
Sozialträger 41
Sparkassen 10, 12f, 159, 162, 252f, 258
Spielbank 196
Steuerberater 17, 45f, 50, 63, 66f, 125, 156, 255
Steuern 12, 18, 23, 30, 49, 51, 58ff, 62f, 66ff, 72, 91ff, 126f, 144, 156, 160, 178, 180, 200, 213, 221, 250, 252
Steuernummer 125
Steuerreform 18
Strafe 40
Strategie 31, 96, 104, 116, 118, 137, 143, 145, 159, 198, 215, 219, 236
Stundung 41
Subunternehmer 52, 120, 125, 182, 200, 216
Summen- und Saldenliste (Su-Sa) 45f, 113, 143
Szenarien 150, 205
Tilgung 54, 60ff, 64ff, 72, 90ff, 114, 120, 126f, 131, 146f, 200, 250
Tilgungsaussetzung 214
Treuhänder 52f
Turnaround 95ff, 99f
Überliquidität 144, 173
Überschuldung 26f, 38, 137f, 169ff, 199, 252
Überschuss-Rechnung 220
Überziehungstendenz (Bankkon-to) 37
Umsatz 11, 29, 44ff, 51ff, 54f, 61, 71ff, 83, 88, 96, 105, 115, 120, 122, 124f, 135, 167, 179ff, 182ff, 188, 200, 213, 217, 234, 248
Umsatzsteuer (s. Mehr-wertsteuer)
Umsatzsteuer-Erklärung 215
Umschlaggeschwindigkeit, des Lagers 154f
Umschuldung 251
Umsetzung 96, 197
Unkenntnis 28, 40
Unterliquidität 144, 173, 176f, 218
Unternehmensbewertung 58, 97
Unternehmensführung 14, 16, 20ff, 26, 32, 43, 105f, 116, 143, 233, 238, 247f, 258, 262
Unternehmenskontrolle (s. a. Controlling) 238
Unternehmensnachfolge 164, 213
Unternehmenssteuerung 31, 42, 107, 198, 235, 237
Unternehmensstrategie, s.a. Strategie 236
Unternehmenswert 24, 97
Unternehmerisches Risiko 129ff, 136, 159, 175, 182
US-GAAP 220
V-Effekt (Finanzierung) 114
Venture Capital 9f, 12
Verbindlichkeiten (s.a. Kre-ditoren) 91, 142f, 148ff, 154ff, 170f, 176, 182
Verlustfinanzierung 252
Verschuldungskapazität 65, 77ff, 90ff, 94, 97, 134, 174
Vertrauen 106ff, 110, 141, 168, 215, 250, 254
Vision 96, 239
Volksbanken 162
Vollkostenrechnung 119f
Vorsichtsprinzip (s.a. Impa-ritätsprinzip) 141, 145, 201, 212, 217
Vorsteuern 125, 178ff, 200
Warenbestand (s.a. Lager) 142, 149
Wareneinsatz 80, 183
Wareneinsatzquote 182ff
Wertanalyse 115
Wertschöpfung 22, 44, 52ff, 55ff, 58, 72, 79f, 88, 104, 106, 113, 115, 125, 186, 197, 220, 234, 248
Wettbewerber 96, 104, 114, 119, 121, 184, 187, 237, 240
Wissen 21, 105f
Wohlstand 12, 23, 258
Zahlungsfähigkeit 13, 26ff, 140, 142ff, 148ff, 170. 173ff, 188, 199, 246
Zahlungsmoral 26, 141, 174, 256f
Zahlungsstockung 169f
Zahlungsunfähigkeit 27f, 38, 40, 124, 137f, 169f, 173f, 176, 212, 250
Zahlungsziele 140, 158, 185, 215
Zeit 10, 33, 44, 109, 111, 115, 119, 122, 135f, 139, 147f, 150, 155, 158, 169f, 174f, 177ff, 184f, 189f, 194, 197ff, 204, 248, 256ff, 262
Ziele (für Mitarbeiter) 110ff
Zinsen 21, 50, 58ff, 63f, 66f, 72, 77, 81f, 88f, 91, 93f, 113f, 120, 126f, 147, 167, 185, 191, 200f, 252f
Zukunft 15ff, 43, 93, 71, 97, 105, 117, 134ff, 158f, 165, 168, 192, 197ff, 216ff, 220, 235, 245, 248ff, 259
Zukunftsinvestitionen 23, 93



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