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Basieux, Pierre - Die Zähmung der Schwankungen. Lizenz für nachhaltige Roulette-Gewinne.


Basieux, Pierre:
Die Zähmung der Schwankungen. Lizenz für nachhaltige Roulette-Gewinne.
ISBN 3-925575-31-6 Paperback; 58,00 Euro 2.Auflage 2006
Der Link zum Buch bei Libri.de



INHALT

Kleines Vorwort 9

KURZE EINFÜHRUNG FÜR QUEREINSTEIGER 11

DER 1. SCHLÜSSEL: HÖHERE WAHRSCHEINLICHKEITEN 17

Ohne Vorteil kein Heil! 17
Die einzigen legalen nachhaltigen Gewinnmöglichkeiten 20
Die 7 Goldenen Roulette-Regeln 22
Positive Roulette-Arten und Lösungsansätze 24
Die Hebelwirkung kleiner Vorteile 25
Ein genauer Blick auf den Tronc ... 30
Monte-Carlo-Simulationen – sinnvoll nutzen 32

STATISCHE WURFWEITENSPIELE – DIE BASIS-STRATEGIE 33

Eine wesentliche Voraussetzung für das Streuverhalten 34
Die Ermittlung der Wurfweiten aus den Nummern 36
Die Hebelarme und Wurfweiten in Sektorgruppen 37
Prinzipielle Signal-Kriterien 42
Zwei Arten des „Gegenüber“-Effekts 44
Die Philosophie des Wurfweitenspiels – relevante Informationen... 46
Prinzipielle Setzbereiche 47
Optimale Sektorgröße für die Ermittlung der Wurfweiten 48
Wahrscheinlichkeitstheoretische Betrachtungen über die Signalkriterien 51

VERFEINERUNGEN UND FEHLERVERMEIDUNG 53

Ein Drittel der Würfe sind chaotische Querschüsse 53
Typische Wurfweiten-Diagramme 54
Einsätze: Die Zwei-Schuss-Strategie 56
Restriktives oder extensives Setzen? 57
Optimale, flexible Setzbereiche (I) 58
Vorsicht Falle! Drohende Katastrophe trotz eindeutiger Vorteile 64
Optimale, flexible Setzbereiche (II) 66
Ermitteln: Abgestufte Kriterien – flexible Signale 72
Setzen: Gewinn- und Verlustsequenzen bei extensiver Setzweise 74
Limitierte Progressions- bzw. Überlagerungswetten (als Option) 75
Fragen des praktischen Spiels 76
Mitschriften von Beobachtungen: besser als Permanenzen 79

DYNAMISCHE WURFWEITENSPIELE – „ALLES FLIEßT!“ 81

Wurfweitenwanderungen: Tänzchen gefällig? 82
Wie schießt man auf Tontauben? 87
Die „Dreiteilung“: Abweichungen vom Gegenüber-Effekt 88

WURFWEITEN- UND GUCKERMETHODEN: GEMEINSAMES 93

Kleine Check-Liste des Ballistikers 93
Die Suche nach der augenblicklich herrschenden „Beziehung“ 94
Es gibt viele Guckermethoden 96
Die Geschicklichkeit besteht in der Beurteilung 99
Dynamische Qualitätsprüfung der Prognose 100
Perfekte Kesselkonstruktion kann ein Schwachpunkt sein 103

DER GETAKTETE NORMWURF: ZEITEN UND WEGE 105

Ein OGH-Urteil zum Ausschluss eines Kesselguckers 105
Der Normwurf: Pack den Tiger in den Tank 107
Abweichende Kugel- und Scheibenzeiten, einzeln 112
Abweichende Kugel- und Scheibenzeiten, kombiniert 113
Faustregeln für die Korrekturen 114
„Messungen“ ohne Stoppuhr 116

UNBEWIESEN? LÄCHERLICH! 117

Laienhafte Vorwürfe 117
Herkömmliche Permanenzen: meistens ballistisch irrelevanter Müll 119
Sind die Ergebnisse nun beweisbar oder gar bewiesen? 120
Ab wann sind die Ergebnisse signifikant? 121
Gesucht: eine neue Art der Visualisierung (von Roulette-Ereignissen) 122
Ergebnisse aus der Praxis von heute: Casino schlägt Börse! 124

MONEY MANAGEMENT UND DIE KELLY-STRATEGIE 127

Optimale Einsatzstückelung: Das Kelly-Kriterium 127
Kelly-Strategie für extensives Setzen (halbe Scheibe) 128
Kelly-Strategie für restriktivstes Setzen (ein Plein) 130
Kelly-Strategie für 5 Nummern 133
Wachstumsrate Ihres anfänglichen Spielkapitals 133
Die Philosophie der Kelly-Strategie – die beste Gewinnprogression... 136

DER 2. SCHLÜSSEL: DIE ZÄHMUNG DER SCHWANKUNGEN 137

Gegenstand; Sinn und Zweck; Grenzen 137
Mittelwerte, Standardabweichungen, Gewinn- und Verlustzonen 138
Erwartungen, monetäre Schwankungen, Kapitalbedarf 145
Wurfweitentests im Casino: 800 Stücke Zwischenverlust: normal? 151
Simulationen bei ungünstigen Spielen 156
Simulationen bei mathematisch fairen Spielen 158
Welcher Testumfang ist bei gegebenem Plein-Vorteil nötig? 160
Testumfang für größere vorteilhafte Setzbereiche 163
Beim Testen Ihres Systems ist die Standardabweichung Ihr Kompass 165
Simulation der Einnahmeschwankungen eines Casinos 166
Simulationen bei positiven Erwartungen 171
Überraschung: Vorsichtiges Spiel produziert mehr Verlusttage! 177
Der Hammer: Simulation der Kelly-Strategie 180
Das Gesetz der Gesamtstreuung und die Schwankungen 194

GRATWANDERUNGEN UND DER KATEGORISCHE IMPERATIV 195

Strategisches Verhalten bei Ungewissheit 195
Gratwanderung zwischen Zufall und Geschicklichkeit 197
Gratwanderung zwischen Ermittlung und Satz 198
Gratwanderung zwischen Zweifel und Selbstsicherheit 199
Der kategorische Imperativ: Spiele so, dass ... 200

HYBRID-SYSTEME: DEN REINEN ZUFALL SCHWÄCHEN 201

Benno Winkels „Generalfavoriten“: erstes Hybrid-Spiel? 201
Überlagerung: Zufall + Nichtzufall = Nichtzufall 203
Eine Herausforderung als Beispiel 204

SYNDIKATSSPIEL GEGEN DIE BANK 205

Syndikatsspiel ist nicht Bandenspiel 205
„Thirteen Against the Bank“ 206
Wirkliche Syndikate in der Geschichte 207
Grundlegende Voraussetzungen 208
Ein simulierter Syndikatsangriff auf vier Tische 208

ANHÄNGE
A1. UND EWIG LOCKT DAS KLASSISCHE – DEM NEGATIVEN ZUM TROTZ 213

Die zufällige Plein-Wiederholung: Das Basis-System 214
Die Transversale-pleine-Wiederholung 231

A2. CHAOS UND ORDNUNG IN PERMANENZEN 245

Permanenzen: Realisierungen des reinen Zufalls? 245
Data Mining: Wissensentdeckung in Datenbanken 247
Wie der Wurfweiten-Nachweis in Permanenzen gelingt 249

A3. HÖHERE QUALITÄT DES ZUFALLS IM ROULETTE 251

Anlass: Unliebsame Fälle 251
Lösung: Ein Freiheitsgrad mehr in der Logistik-Kette 252

A4. ANMERKUNGEN ZUR SZENE 253

Das Jammern deutscher Spielbanken 253
Über 2 000 Spielcasinos in den Wohnzimmern 254
Traumtänzer, Bauern und ihre Fänger 256

A5. KLEINER PRESSE-SPIEGEL 259

Porträt und Bericht über einen Casino-Besuch 259
Zum Play-Off-Interview in CASINO live 262
Rien ne va plus? Interview in STECKENPFERD 263

LITERATURHINWEISE 266

STICHWORT-REGISTER 268



If gambling did not go to extremes there would be no gambling.
L. Revere (professioneller Black-Jack-Spieler)




Kleines Vorwort
Warum noch dieses Buch? Ist nicht schon alles gesagt?

Immerhin könnte die Kesselgucker-Methode bereits ihr hundertjähriges Jubiläum feiern, spielte doch der erste Kesselgucker, ein amerikanischer Abenteurer namens William N. Darnborough, ab 1904 sieben Jahre lang nach einfachen Regeln diese Strategie in Monte Carlo erfolgreich, bevor er sich als wohlhabender Geschäftsmann in England niederließ und dort 1958 im hohen Alter starb (übrigens ohne je wieder ein Casino betreten zu haben).

Die erste Wurfweiten-Methode in Deutschland ist dem Physiker Dr. Wolfgang Clarius zu verdan-ken, der 1965 seine Methode „Optimum“ publizierte. Doch wichtige physikalische Effekte und Phänomene wurden erst später offenbar.
Etwa zur gleichen Zeit baute der Mathematiker Dr. Edward Thorp in den USA den ersten Rou-lette-Ballistik-Computer in Analog-Technik.
Und obwohl die modernere Wurfweiten-Methode bereits in mehreren Auflagen meines Buches „Roulette – Die Zähmung des Zufalls“ behandelt wurde, bekam sie erst durch neueste ballisti-sche Studien ihre beste Spielbarkeit.

Es ist wie bei der ständigen Weiterentwicklung von Automobilen. Das erste Kraftfahrzeug hatte bereits vier Räder, einen Motor, vielleicht etwas, das einem Getriebe und einer Gangschaltung entsprach, eine Lenkung, eine Bremse usw. Auch heute noch sind dies zentrale Funktionen un-serer Autos, aber mit wesentlich raffinierteren Eigenschaften. Und dennoch schreitet die techni-sche Weiterentwicklung unaufhörlich voran. „Optimum“ von Clarius wirkt heute wie ein alter VW- Käfer ohne neue Technologie.
Ein tieferer Grund ist sicher auch darin zu sehen, dass Anzahl und Komplexität der Parameter jedes vielschichtigen Problems mit dem laufend sich vermehrenden Wissen überproportional anwachsen. So ist es auch beim physikalischen Roulette.

Dabei geht es keineswegs nur um theoretische Betrachtungen – das sei den „Nur-Praktikern“ nachdrücklich gesagt. Praxis kontra Theorie, Anwendung kontra Grundlagenforschung ist eine falsche Alternative. Denn „dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen“ (Max Planck). So spricht das Buch auch die erkenntnisorientierten „Nicht-nur-Praktiker“ an.

Die Spielbanken brauchen sich über neue Erkenntnisse nicht sonderlich zu ängstigen, denn für die meisten Traumtänzer der Spielszene ist das Verstehenwollen und richtige Lernen selbst der einfachsten Dinge viel zu mühsam – sodass es für sie am Ende doch wieder völlig zufällig ist, was sie setzen. Ganz im Sinne der Casinos...



Zu diesem Buch: Positionierung

Der vorliegende Band präsentiert sich als ein hoch aktuelles, völlig praxisorientiertes Komple-ment zu den bisherigen Werken.
Einige wenige Wiederholungen waren zum besseren Verständnis unvermeidlich – genau so wie ein paar Quellenhinweise auf die anderen Bücher (um die Wiederholungen wiederum im Zaum zu halten).
Überschneidungen sind unvermeidlich, da es wesentlich weniger funktionierende physikalische Systeme gibt als klassische (die prinzipiell nicht funktionieren können).

Pierre Basieux
Am Starnbergersee, September 2003


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